1. Warum kann avemar® (FWGE) bei einer Tumorerkrankung nützlich sein?
2. Wie lange sollte eine Behandlung mit avemar® ( FWGE ) dauern?
3. Ich höre in letzter Zeit sehr viel über bestimmte Krebs - Diäten (ketogene Diät,
Coy- Diät, Budwin-Diät, usw.). Was bringen mir diese Diäten?
4. Kann ich avemar® (FWGE) neben meinen anderen Therapien (z.B. Chemotherapie,
Hormontherapie) anwenden?
5. Muß ich meinen Arzt über die Einnahme von avemar® (FWGE) informieren?
6. Übernimmt meine Krankenkasse die Behandlungskosten mit avemar® (FWGE)?
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Mit Hilfe von Avemar (FWGE) kann dem Körper wieder mehr Nährstoffe (und Energie) zur
Verfügung stehen. Kachektische Zustände können damit gemindert werden, der Ernährungs-
und Allgemeinzustand verbessert sich. Eine medikamentöse Tumortherapie wird in der Regel
auch besser vertragen.
Avemar (FWGE) ist eine Ergänzung, aber kein Ersatz zu einer medikamentösen Tumortherapie!
Empfehlenswert ist eine Behandlungsdauer von mindestens 6-12 Monaten.
Bei agressiveren Tumorarten, bei Metastasen, Mangelernährung, Kachexie wird eine
längere Behandlungsdauer empfohlen.
Eine ketogene (Eiweiß - und Fettreiche Diät) kann in vielen Fällen eine weitere sinnvolle
Ergänzung zu einer onkologischen Behandlung und zu Avemar sein. Bitte informieren Sie sich
bei Ihrem Arzt/Therapeuten, oder Ernährungsberater über diese Möglichkeit, und ob diese
Diätform in Ihrem Fall sinvoll ist.
Ja! Avemar hat bisher keine nachteilige Wirkungen auf gängigen Krebstherapien gezeigt.
Die Nebenwirkungen von Chemotherapien können gemindert werden. Übelkeit, chronische
Müdigkeit (Fatigue) treten seltener auf. Die Wirkung der Chemotherapie wird dabei nicht
beeinträchtigt. Es kann oft vorkommen, dass andere nahrungsergänzungsmittel,
Vitaminpräparate eine Wechselwirkung mit den medikamentösen Tumortherapien haben,
und so deren antitumorale Wirkung abschwächen. Solche Präparate sollten z.B.
während einer Chemotherapie nicht eingenommen werden!
Avemar hat bisher keine Wechselwirkungen mit den bekannten Therapiemaßnahmen gezeigt.
Ja! Der behandelnde Arzt sollte über alle Behandlungsmaßnahmen informiert werden,
auch der mögliche Einsatz von Avemar solWenn Ihr behandelnder Arzt das Produkt noch
nicht kennt, stellen wir ihm gerne Informationsmaterial zur Verfügung. Besprechen Sie
mit ihm den möglichen Einsatz von Avemar in Ihrem Fall, und die eventuellen
Kontraindikationen.
Die privaten Krankenkassen oder die Beihilfe sollten die Kosten erstatten, wenn
Avemar nicht zum Zwecke der Ernährung oder des Genusses verordnet wird, sondern
nach medizinischer Indikation. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten diese Kosten
noch nicht.