Die Geschichte von avemar®  ( FWGE ) ''Sehen,  was  alle  sehen,  und  denken, woran noch niemand gedacht hat.'' Die “Warburg-Hypothese” Der deutsche Nobel-Preisträger, Otto Warburg hat im Jahre 1924 eine Hypothese über die metabolischen Eigenschaften von Krebszellen aufgestellt.  Er hat festgestellt, dass Krebszellen in viel höheren Konzentrationen Lactate (Milchsäure)  produzieren als gesunde Zellen. Milchsäure wird nicht durch Oxidation, sondern durch “Vergärung”   (so  wird  Sauerstoff  nicht mehr benötigt) produziert. Erst Jahrzehnte  später konnte seine Hypothese, des veränderten Zuckerstoffwechsels von Kebszellen nachgewiesen werden. Diese Wege der Krebsforschung sind hochaktuell. In den letzten Jahren sind viele Publikationen über den Glukosestoffwechsel der Krebszellen erschienen. Albert Szent-Györgyi und die Benzoquinone Ein befreundeter Biochemiker, Albert  Szent- Györgyi fand Warburg`s Theorie spannend. Er forschte nach biologischen Verbrennungsprozesse in Zellen, und wie man diese Abläufe mit verschiedenen Substanzen beeinflussen kann. Auf diesem Weg hat er als erster Vitamin C isoliert, und seine Wirkungen im Organismus bestimmt (dafür wurde er mit dem Nobel- Preis ausgezeichnet), die Flavonoide (damals nannte er die Vitamin P), Vitamin B2, die anti-Oxydantien, die freie Radikale entdeckt, Teile vom Cytrat-Zyklus  (Szent-Györgyi - Krebs - Zyklus) bestimmt. In den 60-er Jahren stellte er die Vermutung auf, dass ein Mangel an Ascorbinsäure und methoxy -  substituierten Benzochinonen mit der Entwicklung bösartiger Erkrankungen in Verbindung steht.    Er hatte auch die Vorstellung, dass die genannten Substanzen eine wichtige Rolle für die Aufrechterhaltung eines gesunden Immunsystems spielen. Er hat in den 80- er Jahren mehrere seiner Forschungsergebnisse über die Wirkung von Benzochinonen publiziert. 1973 hat Szent-Györgyi die Stiftung “National Foundation for Cancer Research” gegründet. Der Szent-Györgyi-Preis (Szent-Györgyi- Prize for Cancer Research) gehört heute zu den bedeutenden Auszeichnungen in der Krebsforschung. Fertigstellung und Markteinführung von  avemar® ( FWGE ) Nach Szent- Györgyis Tod arbeiten Wissenschaftler, der Idee von Warburg und Szent- Györgyi folgend, an der Herstellung eines natürlichen Chinonkonzentrates.  1995 entdecken die Wissenschaftler, dass dieser Weizenkeimextrakt - in Kombination mit   Chemotherapeutika - die Metastasierung bösartiger Tumore verringern kann.  Sie machten darauf aufmerksam, dass die Substanz selektiv die Adhäsion und Zellteilung von Krebszellen verhindert.  An der University of Californien weisen Wissenschaftler mit der  SidMap- Technologie die Zuckerstoffwechsel- modulierenden Eigenschaften des Produktes  in Krebszellen nach. Ferner zeigte das Präparat Avemar in verschiedenen Studien keine toxischen Wirkungen. 1997 etablieren die Entwickler die Technologie für die industrielle Herstellung des Extraktes.        ab  Jahr 2000: die Wirkmechanismen und Ergebnisse in experimentellen und klinischen Studien werden durch etablierte Wissenschaftler und Forschungslabore aufgedeckt und bestätigt. Mit Erforschung der Wirkmechanismen von Avemar wurde auch bestätigt, dass   Otto Warburg Recht hatte.  In klinischen Phase II-III Studien mit  Avemar wurden bisher in vielen Zentren weltweit mehr als 1200 Patienten eingebunden, wo die positiven Eigenschaften von Avemar auch durch diesen Studien bestätigt wird. Otto Warburg Albert Szent-Györgyi copyright © Grana Medical Service Links in Wikipedia: Deutsch:     Albert_Szent-Györgyi                   Otto_Heinrich_Warburg                   Warburg_Hypothese                   Citratzyklus nach oben Artikel AGB     Impressum     Nutzungsbedingungen